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17.02.2012 WC Slaloms in Zagreb, Maribor und Soldeu

Die 0-er Serie im Weltcup und das damit erklärte Tief wurde kurz mit einem klaren Sieg bei der nationalen Meisterschaft im Slalom unterbrochen.

Die Saison beginnt sich langsam dem Ende zu nähern und meine Ziele, die ich mir vor der Saison gesteckt habe sind damit weiter in die Ferne gerückt.

Die letzten Rennen im Weltcup und Europacup waren sehr ernüchternd und so traure ich einer guten Form nach und frage mich, wie es soweit gekommen ist.

Für Topleistungen gehören einfach so viele Puzzleteile richtig zusammen gesetzt, da ist es manchmal auf den ersten Blick schwer zu erkennen, woran es fehlt.

Klar ist natürlich, dass mir die Selbstverständlichkeit schnell zu sein momentan abhanden gekommen ist. Es war somit schwer einerseits für ein gutes Resultat zu kämpfen und andererseits dennoch locker zu sein, um nicht zu verkrampfen.

Teilweise ist mir das gelungen, doch ich hatte jeweils einen Teilabschnitt bei dem ich zu viel Zeit verlohr, indem ich entweder Fehler machte oder mir die Lockerheit abhanden gekommen war.

Ein kleiner Lichtblick war der klare Sieg bei der nationalen
Meisterschaft im Slalom. Auch im Training funktioniert es grösstenteils ganz gut. Für mich ein klares Indiz die Geduld nicht zu verlieren.

Ich freue mich jedenfalls riesig auf das Rennen in Ofterschwang, da ich dort zum ersten Mal in dieser Saison zusätzlich zu meiner Familie auch die Unterstützung vom Fanclub vor Ort haben werde.

Vielen Dank für alle lieben Worte, Ratschläge und Aufmunterungen.

liebe Grüsse
Marina


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